Ideal für die Karriere

Hotspot der starken Unternehmen

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Wirtschaft im OM

Das Oldenburger Münsterland ist eine der wirtschaftsstärksten Regionen Deutschlands. Viele Unternehmen mit hervorragendem Ruf sind hier zuhause und bieten attraktive, sichere und zukunftsträchtige Arbeitsplätze in einem familienfreundlichen Umfeld. Qualifizierte Fachkräfte haben hier beste Optionen, ihre beruflichen Perspektiven weiterzuentwickeln.

Unsere Wirtschaft

Das sind wir: Unternehmen im Oldenburger Münsterland

Unsere Wirtschaft

Gut zu wissen: Das können wir

Gründen im OM

Mal ehrlich: Geht es um Existenzgründungen, denken wir an Szeneviertel in Metropolen. Aber Start-ups gibt es auch im ländlichen Raum. Sie haben hier eine besondere Funktion: Sie sind Motor der regionalen Wirtschaft, zugleich wichtige Impulsgeber und Erneuerer.

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Gründen vor der Haustür

So funktionieren Existenzgründungen auf dem Land

Lastrup statt Prenzlauer Berg, Lohne statt Köln-Kalk – wer nach dem richtigen Standort für die Verwirklichung seiner Unternehmensidee sucht, muss nicht zwangsläufig an einem der Hotspots der Start-up-Szene landen. Gründen geht auch dort, wo Wiesen und Äcker das Bild bestimmen. Und nein, der ländliche Raum ist keineswegs der Notausgang für all jene, die es in den Metropolen nicht geschafft haben. Im Gegenteil: Viele Gründer entscheiden sich bewusst für die Region, in der sie sich auskennen.

Zur Geschichte
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Scheitern? Keine Schande

So gehen Gründer damit um, wenn aus ihren Ideen nichts wird

Der Weg ins Gründerglück ist nicht jedem vergönnt, der sich selbstständig macht. Mal zündet die Idee nicht, mal reicht das Startkapital nicht aus. Das ist in den Landkreisen Cloppenburg und Vechta nicht anders als im Rest der Republik. Wir stellen drei ehemalige Gründer vor, die es nicht geschafft haben. Sie wollen anonym bleiben, denn Scheitern gilt häufig als Schande. Immerhin: Alle drei haben aus ihren Fehlversuchen Schlüsse gezogen.

Zur Geschichte

Innovation

Ohne Innovation keine Zukunft – dieses Motto haben sich viele Unternehmen und Institutionen zu eigen gemacht. Grundlagen dafür sind Kreativität und Mut. Beides ist im Oldenburger Münsterland reichlich vorhanden. Hier weiß man, dass die Zukunft gestaltet werden muss, wenn sie gut werden soll – auch wenn nicht alles verkehrt ist, was in der Vergangenheit war.

Auf dem Weg zur Smart Region

Das smarte Morgen

Nehmen wir an, Sie machen eine Radtour durch das Hasetal und kommen nach Löningen. Da steht sie in voller Schönheit, die mächtige Kirche St. Vitus. Beeindruckend. Aber verflixt, was ist an der denn nochmal so besonders? Ein Griff, dann haben Sie Ihr Smartphone in der Hand und den digitalen Stadtführer aufgerufen. Und da steht's auch schon: St. Vitus ist die größte pfeilerlose Saalkirche Deutschlands. Na bitte. Oder eine andere Situation: Sie sind bei Ihrem Hausarzt, Ihre Augen tränen schon seit einigen Tagen. Zum nächsten Augenarzt ist es weit, die Busse fahren auch eher selten. Kein Problem. Per Videotelefonie sind Sie mit dem Spezialisten verbunden. Der erkennt schnell, worum es geht. Er verschreibt Ihnen Tropfen und bestellt sie über sein Tablet in einer Apotheke gleich bei Ihnen in der Nähe. Zehn Minuten später steht ein gut gelaunter Bote im Sprechzimmer und überreicht Ihnen Ihre gewünschte Medizin.

Zur Geschichte
Nach den Städten wird nun das ganze Land „smart“. 60 Regionen in Deutschland sind für die digitale Zukunft bestens gerüstet, sagt die Bertelsmann Stiftung. Auf der in Berlin stattfindenden Smart Country Convention treffen sich Vertreter von Verwaltungen, Politik, Wirtschaft und Wissenschaft, um die Zukunft der Digitalisierung zu diskutieren.

Das neue Oho ist da

Neue Geschichten aus dem Oldenburger Münsterland