29Oktober—  18:00 Uhr

Wo Zukunft gemacht wird: Universitäten und die Stärke ländlicher Räum

„Wo Zukunft gemacht wird: Universitäten und die Stärke ländlicher Räume“ wird Professorin Dr. h.c. Jutta Allmendinger, Ph.D. den Vortrag halten.

Zur Eröffnung des Akademischen Jahres am 29. Oktober 2026 lädt die Universität Vechta alle Interessierten um 18 Uhr in die Aula ein. Unter dem Titel „Wo Zukunft gemacht wird: Universitäten und die Stärke ländlicher Räume“ wird Professorin Dr. h.c. Jutta Allmendinger, Ph.D. den Festvortrag halten. Die renommierte Soziologin und Publizistin gehört zu den prägendsten Stimmen der deutschen Bildungs- und Arbeitsmarktforschung. Ein Grußwort spricht der niedersächsische Staatssekretär für Wissenschaft und Kultur, Prof. Dr. Joachim Schachtner.

Ein weiterer Höhepunkt des Abends ist die Verleihung des diesjährigen DAAD-Preises an herausragende internationale Studierende. Anmeldung bis zum 16. Oktober unter info@uni-vechta.de.

Kurzbiografie Prof. Dr. h.c. Jutta Allmendinger, Ph.D
Jutta Allmendinger ist Professorin für Bildungssoziologie und Arbeitsmarktforschung an der Humboldt-Universität zu Berlin. Von 2007 bis 2024 war sie Präsidentin des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB). Seit 01.06.2024 ist sie Vorsitzende der Wissenschaftlichen Kommission Niedersachsen (WKN). Jutta Allmendinger ist in zahlreichen Beiräten im In- und Ausland tätig. Im Jahr 2022 war sie die Vorsitzende des G7 Gender Equality Advisory Councils (GEAC) unter der deutschen Präsidentschaft. Aktuell ist sie unter anderem Mitglied des Deutschen Ethikrates, des Wissenschaftsrates, der Pontifical Academy of Social Sciences, des Herausgeberrates der Wochenzeitung DIE ZEIT sowie des Aufsichtsrates der Berliner Stadtreinigung.

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