Tübingen, die Fünfziger Jahre des letzten Jahrhunderts. Rolf Hein produziert in seinem Unternehmen Waschmittel. Ein Nebenprodukt sind große, schillernde Seifenblasen. Sie faszinieren den Chemiker. Und er erkennt ihr Potenzial: Er verbringt sie in Aluminiumröhrchen, setzt einen Korken drauf und macht fortan viele Kinder mit einem neuen Spielzeug glücklich. Der Name? Pustefix.